Anfrage verstehen und Plan erstellen
Der Agent nimmt eine Anfrage in natürlicher Sprache entgegen, per Mail, Formular oder Chat. Daraus erstellt er einen konkreten Plan mit einzelnen Schritten. Diesen Plan sehen Sie, bevor irgendetwas passiert.
Ein Agent versteht eine Anfrage, macht daraus einen Plan und führt ihn über Ihre Systeme aus. Bevor er etwas verändert, gibt ein Mensch frei.
45 Minuten, unverbindlich. Als Ergebnis eine konkrete Potenzial-Übersicht.
Viele Abläufe im Unternehmen bestehen aus kleinen Schritten in verschiedenen Programmen: Daten aus dem Postfach lesen, im ERP nachschlagen, einen Datensatz anlegen, eine Rückmeldung schreiben. Ein KI-Agent übernimmt genau diese Kette. Er liest die Anfrage, entscheidet, welche Werkzeuge er braucht, und legt einen Ausführungsplan vor.
Der entscheidende Teil ist nicht das Modell, sondern der Rahmen darum. Welche Systeme darf der Agent ansprechen, mit welchen Rechten, und an welcher Stelle muss ein Mensch zustimmen? Wir bauen Agenten so, dass jeder Schritt nachvollziehbar protokolliert ist und schreibende Aktionen erst nach Freigabe passieren.
Nicht jede Automatisierung braucht KI. Wo ein Ablauf immer gleich ist, sind Regeln und klassische Workflows günstiger, schneller und leichter zu prüfen. Wir sagen Ihnen offen, welcher Weg für Ihren Prozess passt.
Der Agent nimmt eine Anfrage in natürlicher Sprache entgegen, per Mail, Formular oder Chat. Daraus erstellt er einen konkreten Plan mit einzelnen Schritten. Diesen Plan sehen Sie, bevor irgendetwas passiert.
Lesende Schritte darf der Agent selbst ausführen, schreibende erst nach Zustimmung. Wer freigeben darf und ab welchem Betrag oder Risiko eine zweite Person nötig ist, legen Sie fest. So bleibt die Verantwortung dort, wo sie hingehört.
Der Agent arbeitet über definierte Schnittstellen zu ERP, CRM, Ticketsystem, Postfach oder Datenbank. Jedes Werkzeug bekommt eine klare Beschreibung und feste Grenzen. Was nicht angebunden ist, kann der Agent nicht anfassen.
Eingabe, Plan, Freigabe, ausgeführte Aktion und Ergebnis werden gespeichert. Sie können jederzeit nachvollziehen, warum der Agent etwas getan hat. Das hilft bei Fehlern, bei Rückfragen und bei der Prüfung durch Ihren Datenschutzbeauftragten.
Der Agent bekommt nur die Rechte, die er für seine Aufgabe braucht. Bei Unsicherheit oder fehlenden Daten übergibt er an einen Menschen, statt zu raten. Feste Regeln und klassische Workflows ergänzen den Agenten dort, wo Abläufe eindeutig sind.
Im unverbindlichen Erstgespräch gehen wir Ihre Abläufe durch und prüfen, ob ein Agent sinnvoll ist oder eine einfache Regel reicht. Sie erhalten eine Seite mit zwei bis drei Ansatzpunkten.
Wir bauen den Agenten für einen klar umrissenen Prozess und testen ihn mit echten, bei Bedarf maskierten Daten. Sie sehen früh, wo er zuverlässig arbeitet und wo nicht.
Die produktive Version entsteht als Werkvertrag mit Festpreis und vorab vereinbarten Akzeptanzkriterien. Dazu gehören Freigabeschritt, Rechtekonzept und Protokollierung.
Wir betreiben den Agenten, beobachten Fehlerquoten und erweitern ihn um weitere Werkzeuge, wenn der erste Ablauf stabil läuft. Code und Dokumentation gehören Ihnen.
Konkrete Anwendungsfälle mit Ausgangslage, Lösung und Einstieg finden Sie auf den Branchenseiten.
Aus einem Projekt
Der Kunde wollte eine interne Lösung für den Betrieb seiner ERP-Instanzen. Entstanden ist eine White-Label-Plattform mit Lizenzmodell, inklusive KI-Agent mit Zero-Data-Retention-Architektur.
Ein KI-Agent ist ein Programm, das eine Aufgabe in natürlicher Sprache entgegennimmt, selbst die nötigen Schritte plant und diese über angebundene Systeme ausführt. Anders als ein Chatbot antwortet er nicht nur, sondern handelt, zum Beispiel indem er einen Datensatz anlegt oder eine Bestellung prüft.
Immer dann, wenn der Ablauf fest definiert ist und die Eingaben strukturiert sind. Regeln und Workflows sind dann günstiger, schneller und leichter zu prüfen. Ein Agent lohnt sich, wenn Anfragen unterschiedlich formuliert sind, Informationen aus mehreren Quellen zusammenkommen oder der Weg zum Ergebnis jedes Mal etwas anders aussieht.
Bei uns nicht. Lesende Schritte darf der Agent selbst ausführen, alles, was Daten verändert oder nach außen geht, erst nach Freigabe durch einen Menschen. Welche Aktionen das betrifft und wer freigeben darf, legen Sie fest.
Mit allen Systemen, die eine Schnittstelle haben oder sich über eine anbinden lassen, etwa ERP, CRM, Ticketsystem, E-Mail oder Datenbank. Für jedes System definieren wir, welche Aktionen erlaubt sind. Ausgenommen sind Microsoft Dynamics, Power Platform und SAP, dort arbeiten wir nicht.
Das hängt davon ab, wie viele Systeme angebunden werden und wie komplex die Freigaben sind. Nach dem kostenlosen KI-Potenzial-Check und einem kurzen Konzept erhalten Sie einen Festpreis je Paket. Sie wissen also vor Projektstart, was es kostet.
Jeder Schritt wird protokolliert: Anfrage, Plan, Freigabe, ausgeführte Aktion und Ergebnis. Das Protokoll ist für Ihre Fachabteilung lesbar und dient als Grundlage für Prüfungen nach DSGVO und EU AI Act.
45 Minuten, unverbindlich. Als Ergebnis eine konkrete Potenzial-Übersicht.