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White-Label & SaaS

White-Label-Plattformen
unter Ihrer eigenen Marke.

Sie haben ein Werkzeug, das auch Ihren Kunden nützen würde. Wir bauen daraus eine Plattform, die Sie unter eigener Marke lizenzieren.

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Worum es geht

White-Label & SaaS

Oft beginnt es mit einem internen Werkzeug, das gut funktioniert. Irgendwann fragen Kunden oder Partner, ob sie es auch nutzen können. Damit daraus ein Produkt wird, braucht es mehr als zusätzliche Benutzerkonten: getrennte Daten je Kunde, eigenes Branding, Rollen, Lizenzen und eine Abrechnung, die zum Preismodell passt.

Wir legen Plattformen von der ersten Version an mandantenfähig aus. Das nachträglich einzubauen kostet deutlich mehr, als die Architektur gleich richtig zu schneiden. Jeder Mandant bekommt seine eigene Datenhaltung, sein eigenes Erscheinungsbild und seine eigenen Rechte, während Sie eine einzige Codebasis pflegen.

Technik ist dabei nur die halbe Arbeit. Wir rechnen mit Ihnen den Deckungsbeitrag je Kunde durch, damit vor dem ersten Vertrag feststeht, ab wann sich die Plattform trägt und welche Funktionen in welche Lizenzstufe gehören.

Was wir bauen

Die Bausteine

Mandantenfähige Architektur

Daten, Konfiguration und Benutzer sind je Mandant sauber getrennt. Ein Kunde sieht nie die Daten eines anderen. Neue Mandanten legen Sie in Minuten an statt in einem Projekt.

Branding je Mandant

Logo, Farben, Domain, E-Mail-Absender und Texte lassen sich je Mandant einstellen. Ihre Kunden können die Plattform so wiederum unter ihrer eigenen Marke anbieten. Die Codebasis bleibt eine.

Rollen und Rechte

Ein Rechtemodell über mehrere Ebenen: Sie als Betreiber, der Mandant als Administrator, dessen Mitarbeitende und gegebenenfalls deren Endkunden. Jede Ebene sieht nur, was sie sehen darf.

Lizenz- und Abrechnungslogik

Lizenzstufen, Nutzerzahlen, Funktionsfreischaltungen und nutzungsabhängige Abrechnung sind im System hinterlegt. Rechnungsdaten können an Ihre Buchhaltung oder einen Zahlungsdienstleister gehen. Änderungen am Preismodell brauchen keinen Umbau.

Deckungsbeitrag je Kunde

Wir erfassen, welche Kosten jeder Mandant bei Hosting, Modellnutzung und Support verursacht. Daraus ergibt sich der Deckungsbeitrag je Kunde. So sehen Sie, welche Kunden sich rechnen und wo das Preismodell nachgeschärft werden muss.

Vorgehen

Vom ersten Gespräch bis zum Betrieb

  1. 01

    Kostenloses Erstgespräch im KI-Potenzial-Check

    Wir prüfen, ob Ihr Werkzeug das Zeug zum Produkt hat und wer es kaufen würde. Sie erhalten eine Seite mit Einschätzung und offenen Fragen.

  2. 02

    Produkt- und Lizenzkonzept

    Wir schneiden Funktionen in Lizenzstufen, skizzieren das Mandantenmodell und rechnen den Deckungsbeitrag je Kunde. Am Ende steht ein Konzept, mit dem Sie entscheiden können.

  3. 03

    Umsetzung zum Festpreis je Paket

    Plattformkern, Branding, Rechte und Abrechnung entstehen in Paketen mit Festpreis und Akzeptanzkriterien, vertraglich als Werkvertrag nach § 631 BGB.

  4. 04

    Betrieb und Weiterentwicklung

    Wir betreiben die Plattform, überwachen sie und entwickeln sie nach Ihrer Roadmap weiter. Code, Infrastruktur und Dokumentation gehören Ihnen.

Einsatz nach Branche

Wo das in der Praxis ansetzt

Konkrete Anwendungsfälle mit Ausgangslage, Lösung und Einstieg finden Sie auf den Branchenseiten.

Häufige Fragen

Fragen zu White-Label & SaaS

Was ist eine White-Label-Plattform?

Eine Software, die Sie unter Ihrer eigenen Marke an Kunden anbieten. Technisch ist es eine Plattform, die für jeden Kunden ein eigenes Erscheinungsbild, eigene Daten und eigene Rechte bereitstellt, während der Code für alle derselbe bleibt.

Was bedeutet mandantenfähig oder Multi-Tenant?

Mehrere Kunden, die Mandanten, nutzen dieselbe Software, ihre Daten sind aber strikt getrennt. Das spart Betriebsaufwand, weil Sie nur eine Installation pflegen. Diese Trennung muss von Anfang an in der Architektur stecken, nachträglich ist sie aufwendig.

Was kostet es, eine SaaS-Plattform entwickeln zu lassen?

Das hängt vom Funktionsumfang, der Zahl der Rollen und der Abrechnungslogik ab. Nach dem Produkt- und Lizenzkonzept erhalten Sie einen Festpreis je Paket. Sie können mit einem schlanken Kern starten und später erweitern.

Können wir aus einem internen Werkzeug ein Produkt machen?

Oft ja. Wir prüfen, welche Teile übernommen werden können und was für den Verkauf fehlt, typischerweise Mandantentrennung, Branding, Rechte und Abrechnung. Manchmal ist ein Neuaufbau des Kerns günstiger als der Umbau, das zeigt die Analyse.

Wem gehört die Plattform?

Ihnen. Quellcode, Infrastruktur und Dokumentation gehen in Ihr Eigentum über. Sie lizenzieren die Plattform an Ihre Kunden, nicht wir.

Wie wird die Abrechnung der Lizenzen umgesetzt?

Lizenzstufen, Nutzerzahlen und Funktionsfreischaltungen werden im System verwaltet. Die Abrechnung kann an einen Zahlungsdienstleister oder Ihre Buchhaltung übergeben werden. Wir planen das Preismodell so, dass Sie es ohne Umbau anpassen können.

White-Label & SaaS: Finden wir in 45 Minuten heraus, ob es sich bei Ihnen lohnt.

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