Evaluierungsdatensatz
Gemeinsam mit Ihren Fachleuten stellen wir Beispiele mit bekanntem richtigen Ergebnis zusammen. Dieser Datensatz ist der Maßstab für jede Modellvariante und bleibt Ihr Eigentum.
Wir passen Sprachmodelle an Ihre Aufgaben an, per Fine-Tuning, mit eigenen kleinen Modellen oder über Prompting und strukturierte Ausgaben. Welcher Weg passt, entscheidet die Messung.
45 Minuten, unverbindlich. Als Ergebnis eine konkrete Potenzial-Übersicht.
Viele Anfragen zu Fine-Tuning lassen sich ohne Fine-Tuning lösen. Gutes Prompting, Zugriff auf Ihre Dokumente per Retrieval und fest definierte Ausgabeformate bringen ein vorhandenes Modell oft auf das nötige Niveau. Das ist schneller, günstiger und leichter zu pflegen.
Fine-Tuning lohnt sich in klaren Fällen: wenn ein kleineres Modell eine eng umrissene Aufgabe so gut erledigen soll wie ein großes, wenn ein festes Format oder eine Fachsprache verlässlich sitzen muss oder wenn hohe Stückzahlen die Kosten pro Vorgang drücken sollen.
Grundlage jeder Entscheidung ist ein Evaluierungsdatensatz aus Ihren echten Fällen. Damit vergleichen wir die Varianten und sehen, ob eine Anpassung tatsächlich besser ist als der einfachere Weg.
Gemeinsam mit Ihren Fachleuten stellen wir Beispiele mit bekanntem richtigen Ergebnis zusammen. Dieser Datensatz ist der Maßstab für jede Modellvariante und bleibt Ihr Eigentum.
Prompting, Beispiele im Kontext, Retrieval und strukturierte Ausgaben nach festem Schema. So wird aus einem allgemeinen Modell ein Werkzeug für Ihre Aufgabe, ganz ohne Training.
Wenn die Messung es rechtfertigt, trainieren wir ein Open-Source-Modell mit Ihren Daten nach, meist mit ressourcenschonenden Verfahren wie LoRA. Das Ergebnis läuft auf Ihrer oder einer EU-Infrastruktur.
Für Klassifikation und Extraktion reicht oft ein kleines Modell, das schnell und günstig im Betrieb ist. Etwa für das Zuordnen von Anfragen, das Erkennen von Dokumenttypen oder das Auslesen fester Felder.
Sie bekommen den Vergleich der Varianten nach Qualität, Antwortzeit und Kosten pro Vorgang. Daraus folgt eine begründete Empfehlung, die auch ein Nein zum Fine-Tuning sein kann.
In 45 Minuten klären wir, welche Aufgabe das Modell lösen soll und ob dafür eine Anpassung überhaupt in Frage kommt. Unverbindlich und ohne Kosten.
Wir bauen den Evaluierungsdatensatz auf und messen, wie gut vorhandene Modelle ohne Training abschneiden. Diese Basislinie muss jede Anpassung schlagen.
Prompting, Fine-Tuning oder ein eigenes kleines Modell: Das gewählte Vorgehen liefern wir als Paket mit Festpreis und Akzeptanzkriterien, gemessen am Datensatz.
Ändern sich Ihre Daten oder erscheinen bessere Basismodelle, prüfen wir erneut. Nachtrainiert wird nur, wenn die Messung eine Verbesserung zeigt.
Konkrete Anwendungsfälle mit Ausgangslage, Lösung und Einstieg finden Sie auf den Branchenseiten.
Wenn eine eng umrissene Aufgabe sehr häufig anfällt, ein festes Format oder eine Fachsprache verlässlich sitzen muss oder ein kleineres Modell aus Kosten- oder Datenschutzgründen ein großes ersetzen soll. Für Fragen zu eigenen Dokumenten ist Retrieval meist der bessere Weg.
Das sind verschiedene Werkzeuge. RAG gibt dem Modell Zugriff auf aktuelles Wissen aus Ihren Dokumenten, mit Quellenangabe. Fine-Tuning verändert Verhalten, Stil oder Format des Modells. Für Wissensfragen ist RAG fast immer die erste Wahl, Fine-Tuning ergänzt es bei Bedarf.
Für das Nachtrainieren eines vorhandenen Modells genügen je nach Aufgabe oft einige hundert bis einige tausend gute Beispiele. Qualität zählt mehr als Menge. Wie viel es für Ihren Fall braucht, zeigt die Messung am Evaluierungsdatensatz.
Ja, im Sinne eines angepassten Open-Source-Modells oder eines kleinen spezialisierten Modells für Klassifikation oder Extraktion. Ein großes Sprachmodell von Grund auf neu zu trainieren, empfehlen wir dem Mittelstand nicht.
Ja. Die trainierten Gewichte, die Trainingsdaten und der Evaluierungsdatensatz gehören Ihnen. Zu beachten ist die Lizenz des Basismodells, die wir bei der Auswahl prüfen und dokumentieren.
Das hängt davon ab, ob Prompting genügt oder trainiert werden muss, und vom Aufwand für die Beispieldaten. Rechenkosten für das Training sind bei Verfahren wie LoRA meist der kleinere Teil. Nach der Basislinienmessung nennen wir einen Festpreis je Paket.
45 Minuten, unverbindlich. Als Ergebnis eine konkrete Potenzial-Übersicht.